Du arbeitest aktuell im Kundenservice [Basis-Suppor]? Du bist Datenerfasser oder ein Gehilfe in der Buchhaltung? Vielleicht Telefonverkäufer? Möglicherweise bist du Content-Creator? Unter Umständen Grafik-Designer, Junior Softwareentwickler, Übersetzer oder aktiv in anderen Jobs die wiederkehrende Aufgaben erledigen? Dann spürst du es sicher schon. Es vergeht kein Tag ohne KI und sie ist gekommen um zu bleiben.
Wovon denn Leben
Die Angst ist real, dein Job steht auf der Liste der aussterbenden Spezies. KI ist da und sie rollt über uns hinweg. Wer es nicht glaubt, dem fehlt noch der Kontakt. Bist du im Handwerk tätig? Dann bist du erst mal sicher, es sei denn, die Aufträge gehen zurück, weil die vorgenannten Jobs kein Geld mehr einbringen.
Kein Tag ohne KI
Persönliche Probleme und medizinische Fragen? Ich frage KI. Fragen, die andere Menschen verjagen? Ich frage KI. Bilder für meinen Blog, Comicerstellung, Videos für YouTube, Entwicklung von Spielen, Fragen zum Kapitalmarkt, Musik für privat oder für die Öffentlichkeit? Ich frage KI. Der PC spinnt oder andere Dinge machen Zicken? Ich frage KI. Abwechslung in der Küche oder Fragen zum Business? Logo, mein Freund die KI.
Wirklich, in meinem Leben geht nichts mehr ohne KI.
Ausblick
Ich nutze KI seit einem Jahr. Die Nutzungsdauer steigt mit den Möglichkeiten. Ich habe jetzt die Zeit und die Möglichkeiten, meine Kreativität voll zu entfalten. Nur zum Essen bekomme ich dafür nichts. Nach meiner bescheidenen Meinung nach ist eine bedingungslose Grundversorgung langfristig unausweichlich. Und warte ab, die Roboter stehen schon in den Startlöchern!
Bug
Wer Zeit mit KI verbringt, kennt vermutlich auch die Bugs. Es wird halluziniert, in der Dauerschleife verweilt oder aufgrund von Engpässen beim Anbieter vollständig der Dienst verweigert. Diese Dinge sind immer wieder Stoff für lustige Dialoge mit Lacheinheiten.
Du und Ich
Ich beschäftige mich mit den Dingen, die mich versorgen können und passe mich an. Ich habe keine Angst vor dem nächsten Tag. Allerding habe ich auch eine Reserve, von der ich zehren kann. Wer das nicht hat, dem geht es vielleicht aktuell weniger gut. Wer jahrelang gepaukt hat und jetzt merkt, es war alles für die Katz, dem möchte ich sagen: Du bist nicht allein!
Aber merke: Ein Fotoapparat macht noch lange keinen Fotografen. KI macht nicht jeden zu einem Dj, Programmierer oder Comiczeichner. Noch muss man sich dafür etwas bewegen. Wer also den Umgang mit KI beherrscht, bleibt anpassungsfähig und gefragt.

